[Blogroman] Badboy? #2

Die Jungs sind gestern erst um halb zwei gegangen. Wir saßen noch auf der Terrasse und unterhielten uns über alles Mögliche, wir lachten und machten Scherze.

Heute Morgen, war ich diejenige die früh aufgestanden war. Es war ungefähr 5 Uhr am Morgen und ich tapste ins Bad. Ich hab mich unter die Dusche gestellt und spürte das warme Wasser, was mir über den Körper lief. Es tat so gut.

Gestern Abend als wir auf der Terrasse saßen, haben wir uns so viel unterhalten. Ich hab mit jedem ein wenig gequatscht, außer mit einem und ich glaube, ihr könnt euch denken, wenn ich meine. Jop. David. Weshalb war er so abweisend zu mir? Er hat mit mir kein einziges Wort gewechselt, aber mich die ganze Zeit angestarrt, als wäre ich ein Fernseher, indem ein total spannender Film lief. Wisst ihr mich machen solche Menschen aggressiv. Starren einen an und sagen nichts.

ICH HAB SIE DOCH NICHT MEHR ALLE. Ich verschwende meine Gedanken für einen Jungen, der 1. keiner Leih Interesse an mir hat. 2. Mich ständig abweist, wenn ich mit ihm sprechen möchte und 3. kenne ich ihn nicht einmal länger als einen Tag. Oh Gott Serena. Du bist sooooo dumm.

Ich stellte jetzt die Dusche ab und erst jetzt, war mir aufgefallen, dass ich nur Unterwäsche dabei hatte. Super Serena. Ganz schlau. Du Dumpfbacke.

Ich öffnete die Tür und plötzlich stand dort David? Ich knallte ihm die Tür vor der Nase zu und lehnte mich, schockiert an die Tür. WARTE. WARTE. WARTE. Da stand gerade David vor mir, MIT NACKTEM OBERKÖRPER!!!!!! Okay ich muss zugeben er sah gut aus okay mehr als gut. Wieso zum Teufel sah er so heiß aus? Ich finde es sollte ein Gesetzt geben, gegen zu heiß sein. OMG jetzt Laber ich wieder irgendeinen Mist. OKAY OKAY OKAY . Da stand David vor der Tür, halb nackt und ich, ich bin NUR IN UNTERWÄSCHE. WAS SOLL ICH JETZT TUN????? Tief ein und aus atmen. Tief ein und aus atmen. Ich hörte jetzt ein leises Klopfen an der Tür und machte diese einen Spalt auf. Ich steckte meinen Kopf durch den Spalt und sah in das verschlafene Gesicht von David.

„Kannst du dich Bitte ein wenig beeilen? Sonst mach ich mir gleich in die Hose.“, sagte er mit seiner unglaublich sexy rauen Morgen Stimme, die mir Gänsehaut verpasste.

„Mach die Augen zu. Du darfst nicht gucken.“, sagte ich. Er trat zur Seite und lehnte sich an die Wand, neben der Tür. „Ja okay!“, sagte er jetzt genervt. „Hast du die Augen zu?“, fragte ich und schaute nach, ob er es getan hatte. Ja das hatte er. Ich lief jetzt also los, denn langen Flur entlang und lief dann auch noch gegen meine Zimmer Tür. Toller Morgen! Dachte ich mir, als ich in meinem Zimmer stand. Ich hatte mich angezogen und war dann runter gegangen.

Weshalb David hier war? Fragt ihr euch bestimmt? Also….. als wir gestern auf der Terrasse saßen, haben die Jungs auch noch ein Trinkspiel gespielt. Das hab ich vergessen zu erwähnen. David und James waren bei uns geblieben. James hat im Gästezimmer geschlafen und David auf der Couch im Wohnzimmer.

Ich ging also in die Küche und machte mir einen Obstsalat. Als ich dann plötzlich, eine komische Wärme, an meinem Rücken spürte.

Jetzt wurden zwei Hände jeweils rechts und links von mir aufgestellt und ich spürte seinen Atem an meinem Ohr.

„Mir gefällt deine Unterwäsche.“, sagte er mit dieser sexy rauen Stimme, die mir Gänsehaut bereitete. Ich war perplex und konnte mich nicht bewegen. „D-D-Du hast gesagt, du wirst nicht gucken.“, sagte ich und war irgendwie verwirrt aber auch wütend auf diesen Idioten. Jetzt hörte ich ein leises lachen von ihm. „Denkst du wirklich, ich hätte nicht geguckt.“, sagte er immer noch lachend. „So eine Gelegenheit lass ich mir doch nicht entgehen.“

„Na Schwesterherz? Wie geht dir?“, fragte eine allzu bekannte Stimme. Sofort entfernte sich David ganz schnell von mir, dass spürte ich daran das mir ganz plötzlich kalt wurde. Jetzt stand Mike vor mir und schaute mich abwartend an. „Erde an Serena?“, sagte er und sofort schaute ich auf. „Eh….ja?“, sagte ich ein wenig verwirrt.

Mike lachte und auch David tat dies. Er hat sich an das andere Ende des Tisches gesetzt und trank einen Kaffee. „Wie geht’s meiner Lieblings Schwester heute?“ „Du hast ja auch nur eine.“, sagte ich, rollte mit den Augen und schaute jetzt wieder auf meinen Teller. „Und es geht mir gut danke der Nachfrage.“

„Hört sich aber nicht so an!“, sagte er und jetzt kitzelte er mich. Ich sprang auf und lief von ihm weg, da ich extrem kitzelig war.

„Ohhhhh Mike!“, schrie ich auf und war jetzt auf der anderen Seite des Tisches.

„Jetzt David.“, sagte er und ich wollte gerade weg rennen, doch beide kamen von rechts und links und es war zu spät. Ich wurde jetzt so richtig durch gekitzelt von beiden. „H-H-Hört auf.“, schrie ich lachend unter Tränen. Ich versuchte die Hände, von den beiden, weg zu machen oder mich aus ihrem Griff zu befreien, doch es brachte nichts, sie waren einfach viel stärker als ich. „Was ist denn hier los?“, hörte ich Ryan verschlafen fragen und konnte mich endlich befreien, sofort bin ich zu ihm hin gestürmt und hatte mich hinter ihm versteckt. „Sie haben mich gekitzelt.“, sagte ich und schaute Mike und David wütend an. „Du bist also immer noch so kitzelig wie damals?“, fragte er. „Oh ja Ryan. Sogar noch schlimmer.“, sagte Mike lachend und ich hörte wie David und Ryan mit ein stimmten. „Das ist nicht lustig!“, sagte ich beleidigt und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich setzte mich einfach wieder an den Tisch, ohne die drei Idioten zu beachten und aß meinen Obstsalat.

Mittlerweile war es 7:30 Uhr und Ryan, Mike, David und ich saßen im Audi. Ryan und Mike vorne und David und ich hinten. Ich schaute raus und war in meinen Gedanken versunken. Doch plötzlich hielt Ryan abrupt und ich wäre nach vorne gefallen, wenn da nicht etwas wäre das mich davon abhielt. Ich öffnete langsam die Augen und sah einen Arm, der mich davor bewahrt hatte, nach vorne zu fallen. Ich schaute zu der Person die der Arm gehörte und sah das es David’s war. Erstaunt sah ich ihn an und hörte jetzt Ryan der fragte ob alles in Ordnung sei. Ryan und Mike stiegen aus und jetzt sagte ich schockiert und auch schüchtern zu gleich. „Danke“

„Kein Problem.“, hörte ich ihn sagen. „Ich geh mal zu den Jungs. Bleib lieber drin.“ „Okay“, brachte ich leise hervor und jetzt war ich alleine hier und schaute raus.

Hat er das gerade wirklich getan?

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