Mein  sensibles Herz

Ich hielt ihre Hände
Und ihre Augen sprachen Bände
Die Hände kalt und rau
Ja, sie war eine hübsche Frau
Was wohl diese Hände alles Taten
Ließ mich nur dahin raten 
All die schwere Arbeit die die vollziehen mussten 
Nun dies alle doch wussten 
Viel Lebenserfahrung hatte sie
Und mein Bewusstsein nur danach so schrie 
Denn zu gern würde ich davon erfahren 
Von den Gefahren 
Konnte sie mich zwar nicht bewahren
Aber ich in meinen jungen Jahren 
War nichts im Gegensatz zu ihr 
Und mich erneut packte die Gier 
Gern wollt ich sie fragen: Wie es war?
Jedoch lag sie da, starr
Sie starrte an die Decke 
Und ich hätt mich verkriechen in die Ecke 
Am liebsten hätte ich an ihr gerüttelt 
Und geschüttelt 
Doch das alles brachte nichts 
Denn der Ausdruck des Gesichts 
Blieb immer gleich 
Und ich mich deshalb leise aus dem Zimmer Schleich 
Ein letztes Mal schaute ich zurück 
Und das mit Glück 
Die Augen voll Tränen stand ich nun da 
Denn das alles geschah 
Viel zu schnell 
Nun so war es prinzipiell 
Ich drehte mich um und schloss die Tür 
Und es mir doch die Kehle zu Schnür 
Schwer schluckte ich denn Kloß runter der dich in meinem Hals Gebiet hat
Denn ich war platt 
Es belastete mich sehr 
Denn das alles war für mein sensibles Herz zu schwer. 

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