Filmrezension: Kein Ort ohne dich

Worum geht es?

Kein Ort ohne dich erzählt die Schicksale zweier Paare:

Luke, ein ehemaliger Bullrider Champion, plant sein Comeback, als er die College Studentin Sophia kennen lernt. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn die Kunsthistorikerin hat ein Praktikumsangebot, für ihren Traumjob nach New York zu gehen. Abends auf der Rückfahrt von ihrem gemeinsamen Date sehen beide einen Autounfall am Straßenrand. Luke rettet Ira Levinson, der nach einem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist. Sophia birgt eine Kiste, die Ira nach seiner Befreiung erwähnt und scheinbar unbedingt bei sich haben möchte, dann bringen die beiden Ira ins Krankenhaus.

Ira Levinson ist ein 90-jähriger Mann, der seine Frau Ruth, eine Lehrerin, schon vor einiger Zeit verloren hat. Im Krankenhaus verbringt Sophia viel Zeit mit Ira und liest ihm die Briefe vor, in denen Ira seine Beziehung zu Ruth beschreibt und erinnert sich, während er sich von den Folgen des Unfalls erholt, an die gemeinsame schöne Zeit. Aber auch die schrecklichen Erlebnisse des Zweiten Weltkriegs hat er miterlebt und sich eine Kriegsverletzung zugezogen, er wurde dadurch zeugungsunfähig. Die Beziehung von Ruth und Ira wurde dadurch auf eine harte Probe gestellt. Die romantischen Briefe, die Ira ein Leben lang seiner Frau schrieb, verändern aber auch die Beziehung von Sophia und Luke.

Das junge Liebespaar steht vor großen Herausforderungen. Luke will nach seinem Rodeo-Unfall wieder an die Spitze und kämpft sich verbissen durch alle Wettkämpfe bis ins Finale.

 Sophia nutzt ihr Praktikum, um ihre Karriere voranzutreiben. Während die Liebe zwischen beiden aufblüht, stellen sie jedoch fest, dass ihre Ambitionen sie im Leben auseinander treiben. Schlussendlich nimmt Luke ohne Sophias Unterstützung am Finale teil. Sophia ist inzwischen ihrer Karriere wegen nach New York gezogen, wo Sie von Iras Anwalt über dessen Ableben informiert wird. Sophia und Luke erhalten beide jeweils eine Einladung zur Versteigerung der Kunstsammlung, die Ruth und Ira im Lauf ihres Lebens zusammentrugen.

Beide treffen sich bei der Versteigerung des Erbes der Levinsons wieder. Unter dem Eindruck der großen Liebesgeschichte von Ruth und Ira ersteigert Luke das „Porträt von Ruth“, das von einem Schüler Ruths gemalt wurde als dieser etwa neun Jahre alt war. Nach erfolgreichem Abschluss des Kaufs eröffnet Howard Sanders, der Anwalt, den Anwesenden den letzten Willen Ira Levinsons, der Luke zum Erben aller Kunstgegenstände macht.

Das Wiedersehen bei der Auktion zeigt Luke und Sophia, dass sie für einander bestimmt sind und einen Weg finden können, ihre unterschiedlichen Lebensziele zu verbinden.

Rezension:

Ich muss wirklich sagen das ich hin und weg von diesem Film war. Er hatte wirklich so viele Emotionale Szenen in die man sich vor allem auch so hineinversetzten konnte das ich immer wieder kurz vor einem Heulkrampf stand. Ich muss wirklich sagen ich bin begeistert von diesem Film und bin fest davon überzeugt das dieser Film auf meine persönliche Film Liste kommt. Kann ich nur weiter empfehlen diesen Film.

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