Irrtum

Der Kloß der sich im meiner Kehle gebildet hat ich tue runter schlucken,

Ich mit starrem Blicke an die Decke tue gucken.

Die Augen vom Schlafen ganz schwer,

Ja, der Schlaf fehlte mir sehr.

Denn wieder lag ich einmal wach diese Nacht,

Denn schlaffen konnte ich nicht unter dem Krach,

Den meine Gedanken machten,

Das was sie wollten und mich um den Verstanden brachten.

Denn laut waren diese als alles andere,

Denn nicht nur gute sondern auch schlechtere,

Gedanken waren dabei,

Die mich machten zum Weichei,

Dabei wünschte ich mir nur meinen Kopf frei,

Denn dies nicht so einfach zu sein sei.

Lustlos und erschöpft stand ich vom Bette auf,

Und ging auf den Spiegel zu und schaute rauf.

Schwarze Schatten hatte ich unter den Augen,

Und ich diese versuchen werde zu über schminken im Glauben,

Das man sie nicht sehen wird,

Doch der erste Eindruck irrt.

 

Verfasst am 05. Dez. 2016

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