Hilfe ich weiss nicht wirklich wie ich mich benehmen soll?!

In meinem Gym gibt es da einen Trainer in meinem alter, eingentlich ein ganz schöner hottie, aber mich macht es wirklich verrückt das er mich ständig anstarrt und mich immer zu breit anlächelt. Durch dieses Ganze anstarren werde ich mega nervös. Und ich weiss dann nicht wie ich mich verhalten soll.

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Ein einziges hin und her

Die Zukunft. Was ist die Zukunft wirklich? Wie stelle ich mir diese vor? Was erwartet mich in der? Was wird aus meinem Leben? Fragen die ich mir schon gefühlte Tausend Mal gestellt habe und immer noch deren richtige Antwort nicht kenne. Die erste große Herausforderung die mich in meiner Zukunft erwartet ist den richtigen Job zu finden. Ich liebe die Medizin. Es gibt nichts mehr was mich mehr interessieren würde, aber die Tatsache das es so lange dauert und ich die finanziellen Mittel einfach nicht dazu habe, lässt mein Herz wirklich bluten, vor allem bekomme ich da auch keine Unterstützung von meinen Eltern, sie sind komplett dagegen. Zum anderen habe ich mich als Kauffrau im Büromangement beworben und ich weiss nicht ob das das richtige ist, ob ich das will. Denn zum einen kann ich mich durch aus in diesem Job vorstellen, aber zum anderen kann ich mich auch in so einem Job wie Polizistin oder Kriminalistin vorstellen. Ich weiss nicht was ich machen soll. Begehe ich einen riesen Fehler wenn ich die Ausbildung zur Kauffrau mache? Werde ich es bereuen? Ich fühle mich einfach hin und her gerissen, denn ich weiss einfach nicht was ich tun soll. Es wird Zeit, dass ich mich um etwas kümmere, aber um Gotteswillen um was? Was ist das richtige für mich? Was wird mich glücklich machen? Und was nicht? Es ist als wäre mein Kopf aufgeblasen worden, denn ich habe vor lauter denken mittlerweile Kopfschmerzen.

Vermisst

Mir geht es wunderbar komischerweise. Ich fühle mich wirklich gut in letzter Zeit, obwohl bei mir alles drunter und drüber geht. Ich bekomme immer wieder eine Absage nach der anderen was einen Job und eine Ausbildung angeht, die Sache mit diesem Typen nimmt mich doch nicht so mit wie ich gedacht hatte, ich habe meine beste Freundin mittlerweile seit Wochen nicht mehr gesehen und am Mittwoch habe ich meine Praktische Prüfung, dann werde ich meinen Führerschein in der Hand halten wenn alles gut läuft. Und doch trotz all dem fühle ich mich gut. Ich schreibe wieder mit einem Typen und wenn es so weiter geht dann sieht es nicht schlecht aus. Nicht nur das, ich habe auch wieder endlich Motivation gefunden an meinem Buch weiter zuschreiben. Gott das ich bei all dem wirklich so ruhig bleiben kann und mich so gut fühle ist wirklich befremdlich. Woran das liegt – kann ich selber nicht erklären, doch ich finde es gut. Ich finde es gut mich wieder so zu fühlen, dieses Gefühl sorgenlos, glücklich und fröhlich zu sein habe ich vermisst. Ich habe es wirklich vermisst.

Eigentlich

Der Druck auf meiner Brust wird immer schlimmer

Denn ich mir den Kopf zuschlage wie immer

Mit Gedanken die mich um den Verstand bringen

Am liebsten würd ich von der nächsten Brücke springen

Der Druck wird immer mehr und mehr

Sodass mir das Atmen fällt schwer

Eigentlich sollte ich ja glücklich sein

Das bin ich auch ins Geheim

Was soll ich tun und was soll ich lassen?

Mit dem ganzen muss ich mich jetzt befassen

 

Verfasst am 03. Sep. 2017

I have a Dream: The man with the mask

Ich stand noch in der Küche. Es war schon bereits nach null Uhr. Ich trocknete noch das letzte Geschirr ab und räumte es in die Schränke. Ich hing das Handtuch auf und nahm eine Schüssel und lief mit ihr in den Hausflur. Da waren zwei Türen und ein Treppengeländer, eine Treppe führte nach oben auf den Dachboden und das andere nach unten in das Erdgeschoss. Ich öffnete die eine Tür, mir kam Dunkelheit entgegen, ich stellte die Schüssel ab und schloss diese dann auch wieder. Dann ging ich durch die andere Tür und trat somit in ein Schlafzimmer. Meine Mutter lag in dem vorderen Doppelbett, in dem Doppelbett neben ihr lagen meine Geschwister, schon schlafend. „Er saß schon da und wartete auf ihn.“, sagte meine Mutter. „Wo saß er?“, fragte ich. „In dem Raum. Da neben der Küche, hinter der Tür. Er sitzt und wartet auf ihn.“, sagte sie nun. Ich schaute sie an und schluckte schwer. Jetzt erinnerte ich mich. Als ich die Schüssel abstellte, herrschte Dunkelheit, doch es war eine vage Gestalt zu erkennen. Ein dürrer Mann saß da, seine Haare ganz unordentlich, hangen sie ihm ins Gesicht, die Augen ganz groß und der Körper ganz dürr, als würde er Drogen nehmen. Ganz abgemagert. Er sah nicht gesund aus. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken runter.

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Katastrophales Treffen

Nun habe ich fünf Monate frei. Ich habe meine Prüfungen hinter mir, bekomme am nächsten Freitag meine Ergebnisse und dann „Adios Amigos“. Am 1. Oktober fängt meine Ausbildung an, wie ich ja wahrscheinlich schon einmal erwähnt hatte, doch meine Veränderungen möchte ich nicht in diesem Beitrag erläutern, denn es geht um was ganz anderes. Ich hatte mich nun seit Wochen nicht mehr mit meiner besten Freundin getroffen gehabt, nicht mehr mit ihr gequatscht und hätte es auch höchstwahrscheinlich genauso lange nicht gemacht. Auf der einen Seite war es schön sie wieder zu sehen, auf der anderen jedoch wiederum nicht.

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Neues Leben?!

Lang ist es her, dass ich geschrieben habe. Ich habe zu dem eine Menge Neuigkeiten. Ich bin vor einer Woche ungefähr 18 geworden. Zu dem habe ich meine ganzen Prüfungen jetzt hinter mir und warte jetzt nur noch auf die Ergebnisse. Ich habe eine Ausblidungsstelle zur Physiotherapeutin bekommen und freue mich schon wirklich diese im Oktober anfangen zu können und ich werde im nächsten Monat meinen Zumba Schein machen um endlich zu unterrichten. Gerade im Moment fühle ich mich mehr als gut. Keine Depressionen und keine Stimmungsschwankungen. Denn jetzt bald fängt mein neues Leben an und ich kann es kaum erwarten.