[Blogroman] Badboy? #3

Hat er das gerade wirklich getan?

Hat er mich irgendwie beschützt?

Ja oder? So ein wenig? Oder Nein das hat er nicht! Oder etwa doch? 《Ja du Dumpfbacke! Er hat dich beschützt! Und jetzt reg dich mal wieder ab.》, sagte meine innere Stimme.Wie ich sie doch hasste, dachte ich mir nur. 《Nein du hast mich nicht! Ich bin deine Innere Stimme und du solltest einfach viel mehr auf mich hören, als mich zu ignorieren.》 Ach ja? Wenn du nicht immer so nen Quark von dir geben würdest, würde ich auch auf dich hören. FÜHRE ICH GERADE SELBSTGESPRÄCHE???????? Ich glaube ich brauche dringend Hilfe!!!!

Ich schaute wieder raus und sah jetzt wie Ryan und Mike, David an beiden Händen hielten um ihn zurück zu halten. Sein Gesicht war jetzt stark verändert. Seine Augenbrauen. Der Blick Eiskalt. Sein Kiefer der angespannt war, sodass seine Unterkiefer Muskeln extrem vorstachen. Seine Hände, die er zu Fäusten geballt hatte. All das verstärkte seine angewiderte Körperhaltung gegenüber der Person stark. Man konnte förmlich sehen, wie sehr er die Person nicht leiden konnte. Jetzt hat er sich los gerissen und hat dem Typen ins Gesicht geschlagen, sodass er anfing zu schwanken und beinahe zu Boden viel. Mit Blutiger Nase und Schmerz verzehrten Gesicht stieg der Typ in sein Auto und fuhr davon.

Ich sah das David immer noch wütend war, als er sich ins Auto setzte und auch Ryan und Mike wirkten sehr angespannt.Ich wagte kein Wort zu sagen, nicht einmal ein Mucks von mir zu geben, denn wenn ich jetzt was sagen würde, würden sie mich in der Luft zu Tausend kleine Stücke zerreißen.Die angespannte Stimmung schien mich zu erdrücken. Es war als wurde es mir die Kehle zu schnüren. Ich wagte es kaum laut zu atmen, so sehr hatte ich Angst irgendeinen Mucks von mir zu geben.

Wir kamen endlich an dem Parkplatz der Schule an und ich war so erleichtert aus diesem Auto raus zu sein.Wir gingen zu der Clique, die sich lautstark unterhielt. Alle begrüßten uns und ich bekam von den Jungs eine kurze Umarmung zur Begrüßung.

Wir gingen ins Schulgebäude und die Mädchen an denen ich vorbei ging warfen mir fast alle einen Eifersüchtigen Blick zu. 《Wenn Blicke töten könnten》, sagte meine innere Stimme und ausnahmsweise musste ich ihr Recht geben. Da wäre ich schon längst tot. Aber ich ging mit hoch erhobenem Kopf an ihnen vorbei und schenkte ihnen kaum Aufmerksamkeit. Als ich an meinem Spind ankam, öffnete ich den.

Plötzlich spürte ich zwei Hände an meiner Taille und dann hörte ich eine bekannte Stimme an meinem Ohr flüstern. „Heißes Tattoo hast du da“, sagte David und ich fühlte seine Hand, die meinen Rücken, runter geleitete, dort wo sich das Tattoo befand. Ich erschrak, denn seine Hand nährte sich gefährlich nahe meinem Hinterteil und drehte mich schnell um, doch er war weg. Wo war er? Er war doch gerade noch da gewesen? Oder hatte ich mir das bloß eingebildet?

Jetzt kam Laim auf mich zu. „Hey Serena!“, sagte er und schaute mich mit seinen grünen Augen an. „Hast du Lust heute nach der Schule mit zum Strand zu kommen?“ „Klar! Wieso nicht.“, antwortete ich. Jetzt ertönte die nerv tötende Klingel und wir gingen zusammen in die Sporthalle. Ich liebte es Sport. Sport gehörte zu einen meiner Lieblingsfächer.Als ich dann in der Umkleidekabine war zog ich mich um.

Plötzlich wurde ich von einer Schlampe geschubst, jedoch hielt ich mich auf den Beinen. „Halt dich von unseren Jungs fern.“, sagte sie hochnäsig und fuchtelte mit ihrem Finger vor meinem Gesicht rum. „Warum sollte ich?“, sagte ich genervt und trat einen Schritt auf sie zu, sodass sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig änderte.“Sonst gibt’s Ärger.“ „Ach ja! Meinst du? Ich glaube eher weniger das es Ärger geben wird, denn wenn du mir nur ein Haar krümmst kleine, dann werde ich dafür sorgen das dich meine Brüder und ihre Freunde nicht einmal mit dem Arsch ansehen.“ Mit offenem Mund stand sie da und ich, ich ließ sie einfach stehen und ging. Ihre Anwesenheit nervte mich gewaltig. Ich konnte solche Menschen nicht leiden. Die meinen immer die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ständig meinen zu müssen sie wären was Besseres als andere und sich jeden Jungen an den Hals schmeißen. Eben Schulbitch.

Es wurde Handball gespielt. „Ryan Hawkins und Matt Lancaster sie wählen“, sagte unser Sportlehrer. Dieser war relativ groß. 1,90m würde ich sagen. Er war zwar schon um die 60 aber immer noch sehr sportlich und muskulös gebaut.

Ich wurde von Ryan als erstes gewählt. In meiner Mannschaft waren Mike, John, Ethan und noch irgendwelche Mädchen, deren Namen ich nicht kannte, jedoch kamen sie mir sehr sympathisch vor In der gegnerischen Mannschaft waren Ron, Laim, David, Tyler, James und diese Schlampen, die, die gemeint haben, sie müssten mich in der Kabine dumm an machen.Diese zwei Mannschaften wurden in zwei weitere aufgeteilt, sodass vier Gruppen entstanden und immer zwei Teams gegeneinander spielten konnten.

Als ich dann denn Ball gerade in der Hand hatte und ihn aufs Tor werfen wollte, wurde ich von hinten umarmt. Und dann wurde mir der Ball einfach weggenommen. Tyler dieser Pisser, er hat mir den Ball weggenommen und David, er war der der mich umarmt hatte. Was fällt ihm eigentlich ein?“Fass mich noch einmal an O’Brien…“, doch er unterbrach mich. „Was dann Hawkins? Heh!!! Was dann?“, sagte er und kam mir gefährlich nahe. „Dann gibt’s Ärger Arschloch! “ Jetzt lachte er laut und sagte : „Oh man Hawkins. Huh ich kann nicht mehr. Du machst mich total fertig. Verdammt guter Witz.“ Ich schlug ihm jetzt auf den Arm. „Aua! „, stöhnte er spielerisch. „Sollte das jetzt weh tun?“Dieser….dieser….dieser dumme Esel. Er provoziert mich mit Absicht. Jetzt schlug ich fester zu und noch fester. Als mich dann plötzlich jemand an der Taille packte und nach hinten von ihm zog. Es war Ethan.“Serena, hör auf.“, sagte er sanft. „Deine völlig Hirn verbrannte Schwester hat mir beinah die Augen aufgekratzt.“, sagte er wütend. „Ich und Hirn verbrannt? Und was bist du? Du hast nicht einmal eins besessen du dummer Esel.“ Er fing an zu lachen und das brachte mich nur noch mehr auf die Palme, sodass ich nur noch wilder um mich anfing zu schlagen.

Ethan hatte mich jetzt aus der Turnhalle gezerrt, damit ich mich wieder beruhigen konnte.“Was ist los mit dir? Warum springst du David wie ne Raubkatze an?““Erst redet dieses Arschloch nicht mit mir. Dann baggert er mich die ganze Zeit an!“, schrie ich wütend „…..und…..und….ich weiß nicht….es ist gerade also fremd für mich und…..ich….“, ich konnte den Satz nicht zu Ende bringen denn dieser wurde von einem lauten schluchzen unterbrochen. Ich konnte die ganzen Gefühle nicht mehr in mir drin lassen. Ich gab meinen Gefühlen freien Lauf. Er zog mich in eine Umarmung und streichelte langsam meine Wange. „Kopf hoch Prinzessin. Sonst fehlt das Krönchen runter.“, sagte er.

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[Blogroman] Badboy? #2

Die Jungs sind gestern erst um halb zwei gegangen. Wir saßen noch auf der Terrasse und unterhielten uns über alles Mögliche, wir lachten und machten Scherze.

Heute Morgen, war ich diejenige die früh aufgestanden war. Es war ungefähr 5 Uhr am Morgen und ich tapste ins Bad. Ich hab mich unter die Dusche gestellt und spürte das warme Wasser, was mir über den Körper lief. Es tat so gut.

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[Blogroman] Badboy? #1

„Serena! Aufstehen!“, schrie Mike einer meiner Brüder. „Mhm.“, murmelte ich und würdigte ihm nicht einmal ein Blick und zog meine Decke nur noch höher ins Gesicht. „Seeerrreeennnaaa“, hörte ich ihn und jetzt zog er mir die Decke weg. „Aufstehen du Schlafmütze“, diesmal war es John. Er hat mich hoch genommen und trug mich ins Badezimmer. Er stellte mich mit den Anziehsachen in die Dusche und machte diese an. Kaltes Wasser spürte ich auf meiner Haut. Vor Schreck schrie ich auf und wollte aus der Dusche fliehen, doch John hielt die Tür der Duschkammer fest. „John lass mich raus!“, schrie ich wütend, doch er schaute mich bloß mit seinen braunen Augen an und lachte mich lauthals aus. Dann ließ er die Tür los und war nach unten gelaufen. Ich stieg aus der Dusche aus und streifte mir die nasse Kleidung vom Leib. Ich wickelte mir ein Handtuch um den Körper und ging in mein Zimmer, dort zog ich mir eine Hot Pants und ein Trägerloses Top an. Meine braun-blonden Harre hatte ich trocken geföhnt und zu einem Dutt gebunden. Ich hatte mich dezent geschminkt, nahm meine Tasche und lief die Treppe nach unten runter.

Dort saßen schon meine Brüder am Tisch und unterhielten sich lautstark. Ich hatte insgesamt vier Brüder. Ryan war der älteste, dann kam Mike, Jonathan oder wie wir ihn alle nannten John und Ethan. Ich war so gesehen die jüngst und kleinste von allen. Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und aß einen Obstsalat. „Und freust du dich auf deinen ersten Schultag?“, fragte mich Ethan. „Ich weiß nicht genau. Ich werde dann als „Die Neue“ abgestempelt.“, sagte ich etwas verunsichert. „Das wirst du sicherlich nicht. Wir sind ja da.“, sagte Ryan der älteste von uns allen und zwinkerte mir zu. „Stimmt, ich hab ja meine Bodyguards.“, sagte ich und grinste. Lauthals fingen sie an zu lachen. „Okay, okay, wir müssen los sonst kommen wir zu spät.“, sagte jetzt John pflichtbewusst. „Mhm hast recht!“, murmelte Mike neben mir mit vollem Mund. Sofort standen wir auf und gingen raus. Ryan und ich fuhren mit dem einen Auto. Mike, John und Ethan fuhren mit dem anderem. Als wir auf den Schulhof kamen wurden wir von allen angeschaut. Was mich ein wenig verunsicherte.

Das Auto hielt und wir stiegen aus. Ryan und Ethan legten jeweils ihren Arm um meine Schulter, der eine von rechts und der andere von links. Wir fünf gingen zu einer Clique.“Yo alter wer ist die Süße neben dir?“, fragte ein Junge großer Statur und mit schwarzen Haaren, braunen Augen und braun gebrannter Haut. „Fass sie nicht an sonst bist du tot.“, drohte Ryan ihm und packte ihn am Kragen. „Jop schon verstanden!“, sagte er respektvoll und hob die Arme abwehrend an. „Das ist Serena. Unsere kleine Schwester.“, sprach jetzt Ethan neben mir ruhig. „Hallo zusammen!“, sagte ich schüchtern. „Hi!“, hörte ich von dem ein oder anderen. „Stellt euch doch mal vor ihr Voll Idioten!“, sagte Ryan mit etwas aggressiver Stimme. „Ist ja gut Alpha.“, sagte jetzt der Junge, der mich auch gerade eben angesprochen hatte. Er streckte mir die Hand entgegen und sagte: „Mein Name ist Tyler Thompson.“ Jetzt kam ein anderer und reichte mir die Hand. „Ich bin Ron Johnson.“ Ein Junge mit braunen Haaren und grünen Augen kam zu mir und sagte: „Ich bin James Collins.“ „Ich bin Laim O’Conner.“ „Und ich bin Matt Lancaster.“, unterbrach ihn Matt und beide reichten mir freundlich die Hand. Erst jetzt bemerkte ich das neben mir noch jemand stand, der mich anstarrte. „David O’Brien.“, sagte dieser, er murmelte es eher drehte sich um und ging dann. „Hab ich etwas falsch gemacht?“, fragte ich. „Nein, nein. Keine Sorge. Er ist immer so drauf.“, sagte James und lächelte mich warm an. Verdammt die sahen alle so gut aus, dabei kam ich mir unter ihnen vor wie ein hässlicher Zombie. „Kann mir jemand zeigen wo das Sekretariat ist?“, fragte ich und schaute in die Runde. „Das übernehme ich Schwesterherz. Auf die Idioten ist kein Verlass.“, sagte Ryan neben mir und grinste.

Also gingen Ryan und ich ins Schulgebäude. Das sah sehr lustig aus, da Ryan zwei Köpfe größer und ungefähr zwei Mal so breit als ich war. Da sah ich aus wie ein Zwerg neben ihm. Ich korrigiere wie ein kleiner Zombie Zwerg. Okay ich war auch nicht besonders groß mit meinen 1.58m.

Als wir dann am Sekretariat ankamen hörte ich Ryan zu der Sekretärin sagen: „Meine Schwester Serena Hawkins braucht ihren Stundenplan.“ „Hier Ms. Hawkins. Ihr Stundenplan. Wenn sie nicht wissen wo welcher Raum liegt sagen sie jeder Zeit Bescheid.“, sagte diese freundlich und reichte mir den Stundenplan. „Danke schön.“, sagte ich und hörte auch schon von hinten meinen Namen. Es war John. Ryan und ich drehten uns um und gingen auf John zu. „Jop was ist?“, fragte ich. „Zeig mal deinen Stundenplan.“, sagte er und schaute sich meinen Stundenplan an. „Wir haben alle zusammen Sport und auch Mathe. Schade das wir so wenig zusammen Unterricht haben.“ „James!“, hörte ich jetzt Ryan neben mir. „Du hast mit Serena zusammen Bio. Zeig ihr mal wo der Bio Raum ist. Und stell ja keine Dummheiten an.“, sagte er zu ihm. „Keine Sorge Alpha ich stelle keine Dummheiten an.“, sagte dieser und streckte mir wie ein Gentleman den Arm entgegen, damit ich einhaken konnte.

Wir waren also im Bio Raum angekommen wo auch schon der Lehrer da war. „Sie sind Ms. Hawkins?“, fragte dieser und musterte mich. „Ja, die bin ich.“ „Freut mich! Neben Mr. Collins ist noch ein Platz frei.“, sagte er. Ich war jetzt auf James zugegangen, da er sich schon gesetzt hatte. Es waren Tisch Reihen, wo immer zwei Tische zusammen eine Tisch Reihe ergab. Dort konnten dann vier Schüler Platz nehmen. James saß ganz außen und ich hab mich dann neben ihn gesetzt. Zu meiner linken saß der Typ von vorhin, der weggelaufen war. Wie hieß er nochmal? David oder so?! Keine Ahnung. Er benahm sich echt komisch, total kindisch, als hätte ich dem was gemacht.

In der Biologie Stunde und in der Chemie Stunde, die genau darauf folgte, war nichts aufregendes passiert. Nach der Stunde, war James schon mal zur Cafeteria gegangen, solange ich auf der Toilette verschwunden war. Ich ging gerade raus und bin dann gegen etwas hartes gelaufen. Als ich hoch schaute, sah ich in die blauen Augen eines Jungens. Jetzt wo ich genauer hinschaute, wurde mir klar, dass das dieser Typ von vorhin war. Seine Brust war aber hart, schwirrte es mir im Kopf herum. Er hatte sehr schöne Augen gehabt. Es kam mir vor, als hätten wir eine halbe Ewigkeit so gestanden und uns angestarrt und ich könnte es auch weiter, genauso lange tun, denn diese Augen in die ich Blickte, in denen versank ich förmlich. 《Wasch labberst du!》, ertönte meine innere Stimme. Jap ich hab eine innere Stimme. Die hat doch jeder. Oder? Weil wenn nicht dann glaub ich hab ich ein Problem.

„Da seid ihr ja endlich! Wir haben euch schon gesucht. Serena wie waren deine Stunden?“, fragte Ethan. Sofort drehten wir uns um und taten so als wäre nichts passiert. Naja es war ja auch nichts passiert so gesehen. „Die Stunden? Die-Die waren gut.“, sagte ich benebelt und hoffte das niemand meine roten Wangen und meine Verwirrtheit bemerkte. David hingegen lachte nur und in mir staute sich die Wut an. Irgendwie hatte ich das verlangen bekommen ihn zu schlagen, aber so mitten ins Gesicht. Wir gingen also in die Cafeteria und ich holte mir nur einen Salat, ich hatte nicht sonderlich großen Hunger. Ich hatte mich neben Tyler und Matt auf einen Stuhl fallen gelassen. „Willst du verhungern oder machst du Diät?“, fragte jetzt Tyler und grinste breit. „Pass auf…“, wollte gerade Ethan sagen, doch ich unterbrach ihn. „Sehe ich so aus, als hätte ich es nötig, eine Diät zu machen?“, sagte ich und verdrehte die Augen. „Eh also..“ „Also an deiner Stelle würde ich jetzt ganz genau überlegen was du sagst, denn sie hat vier Brüder.“, sagte Matt belustigt und lachte laut. „Eh….Nein. Also ich denke nicht das du eine Diät nötig hast.“, stotterte er und kratzte sich nervös am Hinterkopf. Sofort hörte ich das Lachen der anderen und stimmte auch mit ein. Tyler jedoch war erst geschockt, lachte dann aber auch mit. Sogar David lachte. Ich spürte immer wieder seine Blicke auf mir und ich schaute sogar ein paar Mal auf. Irgendwie nervte es mich, dass er mich anstarrte und sich verhielt wie ein kleines Kind. Aber ich muss zugeben, er hatte echt schöne Augen.

Als ich dann im Auto saß und die Schule endlich aus war, fuhren Ryan und ich nach Hause. „Ryan?“, fragte ich. „Was gibst Kleine?“, fragte er und konzentrierte sich dann wieder auf die Straße. „Hab ich irgendetwas falsches gesagt heute als wir uns kennengelernt haben?“ „Du machst dir Gedanken um David? Stimmt’s?! Hey hör mal Serena. Er ist immer so drauf.“, sagte er jetzt ruhig. Ich nickte und fragte dann: „Aber warum haben uns alle so angeguckt als wir aus dem Auto ausgestiegen sind?“ „Warum sie geguckt haben? Weil sie so eine Schönheit wie dich, in ihrem ganzen Leben noch nicht gesehen haben.“, sagte er und lächelte mich warm an. Ich verdrehte lachend die Augen und schlug ihm gegen den Arm. „Aua!“, kreischte er spielerisch und lachte mich regelrecht aus. Irgendwie beschäftigte mich es doch warum David sich so verhielt, obwohl ich ihn irgendwie doof fand.
Wir kamen an und ich ging dann sofort in mein Zimmer und ließ mich aufs Bett fallen. Ich war schon lange nicht mehr so müde wie heute. Meine Augen wurden plötzlich schwer und fielen dann ganz zu.
Als ich aufgewacht war, war ich mit meiner kurzen Hose und Top nach unten gegangen, um was zu essen, als ich jedoch runter kam, waren dort die Jungs aus der Schule und pfiffen als ich rein kam was das Zeug hält.
Notiz an mich selbst: Zieh nie wieder eine kurze Hose und ein Top zusammen an, wenn du zu Hause bist und denkst das die Freunde deiner Brüder nicht da sind.
Ich ging in die Küche und machte mir was zu essen, da ich halb am Verhungern war.