I have a Dream: The man with the mask

Ich stand noch in der Küche. Es war schon bereits nach null Uhr. Ich trocknete noch das letzte Geschirr ab und räumte es in die Schränke. Ich hing das Handtuch auf und nahm eine Schüssel und lief mit ihr in den Hausflur. Da waren zwei Türen und ein Treppengeländer, eine Treppe führte nach oben auf den Dachboden und das andere nach unten in das Erdgeschoss. Ich öffnete die eine Tür, mir kam Dunkelheit entgegen, ich stellte die Schüssel ab und schloss diese dann auch wieder. Dann ging ich durch die andere Tür und trat somit in ein Schlafzimmer. Meine Mutter lag in dem vorderen Doppelbett, in dem Doppelbett neben ihr lagen meine Geschwister, schon schlafend. „Er saß schon da und wartete auf ihn.“, sagte meine Mutter. „Wo saß er?“, fragte ich. „In dem Raum. Da neben der Küche, hinter der Tür. Er sitzt und wartet auf ihn.“, sagte sie nun. Ich schaute sie an und schluckte schwer. Jetzt erinnerte ich mich. Als ich die Schüssel abstellte, herrschte Dunkelheit, doch es war eine vage Gestalt zu erkennen. Ein dürrer Mann saß da, seine Haare ganz unordentlich, hangen sie ihm ins Gesicht, die Augen ganz groß und der Körper ganz dürr, als würde er Drogen nehmen. Ganz abgemagert. Er sah nicht gesund aus. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken runter.

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