Irrtum

Der Kloß der sich im meiner Kehle gebildet hat ich tue runter schlucken,

Ich mit starrem Blicke an die Decke tue gucken.

Die Augen vom Schlafen ganz schwer,

Ja, der Schlaf fehlte mir sehr.

Denn wieder lag ich einmal wach diese Nacht,

Denn schlaffen konnte ich nicht unter dem Krach,

Den meine Gedanken machten,

Das was sie wollten und mich um den Verstanden brachten.

Denn laut waren diese als alles andere,

Denn nicht nur gute sondern auch schlechtere,

Gedanken waren dabei,

Die mich machten zum Weichei,

Dabei wünschte ich mir nur meinen Kopf frei,

Denn dies nicht so einfach zu sein sei.

Lustlos und erschöpft stand ich vom Bette auf,

Und ging auf den Spiegel zu und schaute rauf.

Schwarze Schatten hatte ich unter den Augen,

Und ich diese versuchen werde zu über schminken im Glauben,

Das man sie nicht sehen wird,

Doch der erste Eindruck irrt.

Blicke 

All die Momente kann ich nicht vergessen, 

Denn es sei als wär ich besessen. 

Allein du spukst in meinem Kopfe herum, 

Ich tue mich fragen: Bin ich dumm?

Du schaust mich mit deinen braunen Augen an, 

Und ziehst mich in deinen Bann. 

Starren tust du egal wo wir auch sind, 

Du benimmst dich wie ein Kind.

Egal ob in der Schule, am Bahnhof oder auf einer Feier, 

Es ist ständig die gleiche Leier. 

Sprechen können wir nicht einmal miteinander richtig, 

Doch ist das so wichtig? 

Denn bekanntlich sagt man doch das Blicke mehr sagen als Tausend Wörter, 

Doch trifft dies auch auf uns zu? 

Denn dich in Ruhe lassen kann ich nicht im nu, 

Denn ich fühle von Tag zu Tag wie meine Gefühle für dich stärker werden, 

Dies bringt nur noch weitere Beschwerden. 

Give him me 

There is a boy 

And his proximity me enjoy 

He is tall and so pretty 

And I am just like a little kitty 

Look cute as a little girl at him 

And I open my lashes with one wing 

He looks at me with his dark brown eyes 

So I inside dies 

Because I like him a lot 

And he is so fucking hot 

This smile 

And his style 

His full lips which are rimmed by his beard 

And I his sound of voice the first time heard 

What did he think 

Would he buy me a drink? 

Or better: did he think the same?

Because that all is not just a game 

It’s the game of love 

And I don’t want just to laugh 

I want someone who is like he 

So please give him me 

I just need him more than air 

Because about myself I don’t care 

A Pack of lies

Verwundet und Gebrochen

So hatten wir das ganze nicht besprochen

Die Wunden in meiner Seele

Ich diese auch nicht mehr zähle

Zu viele sind es

Und ich das alles in mich hinein fress

Denn einen anderen Ausweg gibt es nicht

Ein Gefühl als ob man mir ein Messer ins Herze sticht

Mein Herz- es blutet

Dies doch niemand vermutet

Denn die Maske die ich auf habe

Und ich mein wahres Gesicht nicht zu zeigen wage

Drum tretten sie auf mir herum

Und ich nur bleibe stumm

All denn schmerz lass ich über mich ergehen

Denn das alles muss man nicht verstehen

 

 

In meinen vier Wänden 

Mein Papa ist ein Supermann, 
Der einfach alles richten kann 
Er weiß ganz viel-ist echt gescheit,
zum spielen war er gern bereit.
Ist groß und stark, fast wie ein Bär,
trug auf der Schulter mich umher.
Er warf mich hoch und fing mich auf,
und ich verliese mich darauf,
weil Papa eben alles kann,
denn schließlich ist er Supermann.

Ja, heute ist Vatertag. Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag habe ich nun diesmal frei. Finde ich super, denn die Schmerzen in meinem Ungerleib und in meinem Rücken sind die Tage wirklich extrem. Außerdem kann ich endlich wieder ein wenig Zeit mit meiner Fanilie verbringen. Heute habe ich jedoch nichts besonders gemacht, außer mich meinem Bericht in Politik und Gesellschaftlehre zu widmen. Mein Thema sind Rauschmittel. Finde ich persönlich jetzt total interessant, denn dazu kann man schön viel schreiben. 

Obwohl heute gutes Wetter draußen ist habe ich kaum Lust nach draußen zu gehen oder irgendwas zu unternehmen. Ich habe heute den ganzen Tag zu Hause rum gegammelt und Mal Musik gehört, an meinem Bericht gearbeitet oder an meiner Geschichte weiter geschrieben. Immer mehr habe ich keine List nach draußen zu gehen und verkrieche mich lieber in meinem Zimmer und lerne. Das ist wahrscheinlich auch der Grund weshalb ich keinen Freund habe. Ich meine wer will bitte schön so jemanden wie mich. 

Ich habe wirklich viel Liebe in mir, die ich jemandem gerne zeigen würde, doch bin ich so verdammt verkorkst und schüchtern und an meinem Selbstwertgefühl hapert  es auch noch. 

Mein  sensibles Herz

Ich hielt ihre Hände
Und ihre Augen sprachen Bände
Die Hände kalt und rau
Ja, sie war eine hübsche Frau
Was wohl diese Hände alles Taten
Ließ mich nur dahin raten 
All die schwere Arbeit die die vollziehen mussten 
Nun dies alle doch wussten 
Viel Lebenserfahrung hatte sie
Und mein Bewusstsein nur danach so schrie 
Denn zu gern würde ich davon erfahren 
Von den Gefahren 
Konnte sie mich zwar nicht bewahren
Aber ich in meinen jungen Jahren 
War nichts im Gegensatz zu ihr 
Und mich erneut packte die Gier 
Gern wollt ich sie fragen: Wie es war?
Jedoch lag sie da, starr
Sie starrte an die Decke 
Und ich hätt mich verkriechen in die Ecke 
Am liebsten hätte ich an ihr gerüttelt 
Und geschüttelt 
Doch das alles brachte nichts 
Denn der Ausdruck des Gesichts 
Blieb immer gleich 
Und ich mich deshalb leise aus dem Zimmer Schleich 
Ein letztes Mal schaute ich zurück 
Und das mit Glück 
Die Augen voll Tränen stand ich nun da 
Denn das alles geschah 
Viel zu schnell 
Nun so war es prinzipiell 
Ich drehte mich um und schloss die Tür 
Und es mir doch die Kehle zu Schnür 
Schwer schluckte ich denn Kloß runter der dich in meinem Hals Gebiet hat
Denn ich war platt 
Es belastete mich sehr 
Denn das alles war für mein sensibles Herz zu schwer. 

Deshalb liebe ich dich

Schmerz steigt in meinen Kopf

Ich fühle mich wie ein leerer Topf

Jedes Geräusch ist zu laut

Was mir die Stimmung versaut

Ich fühle mich schlapp

Als ob ich gleich zusammen klapp

Deshalb liege ich im Bett

Und ich fühle mich auch noch fett

Obwohl ich schon Fliegengewicht bin

Ergibt das alles doch keinen Sinn

Schnupfen habe ich auch

Deshalb rieche ich nicht den Rauch

Du schmeißt deine Zigarette weg

Und behandelst mich nicht wie Dreck

Du schüttelst mir das Kissen aus

Und gehst raus

Nach einer Weile kommst du wieder

Und lässt dich auf dem Bett neben mir nieder

Mit einer Schüssel in der Hand

Sitzt du am Rand

Du schaust mich an

Und rückst zu mir ran

Ich setze mich

Und lehne mich an dich

Dann nehme ich den Löffel und koste die Suppe

Denn ich fühle mich wie eine leblose Puppe

Du kümmerst dich um mich

Deshalb liebe ich dich.