The First week

Die erste Woche verstrich meiner Meinung nach wirklich schnell. Aus nichts anderem als Möbel aufbauen und Kisten hin und her schleppen bestand diese hauptsächlich.

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Day 1: Neuer Kindergarten und neue Schule

Heute habe ich meine Geschwister in den Kindergarten und in die Schule gebracht. Beide haben hart damit zu kämpfen, denn das alles ist neu für sie und sie vermissen unsere Heimat. Da sehe ich das Ganze etwas locker, weil ich auch deutlich älter bin als sie.

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Es ist der letzte Tag in meiner alten Wohnung. In meiner alten Stadt. In meinem alten Leben.

Morgen wird ein neues Kapitel aufgeschlagen, in einer neuen Stadt, in einem neuen Haus und in einem neuen Leben.

Es geht wieder voran

Der unglaublich warme Juli, zieht an mir vorbei und ich muss zugeben, ich fühle mich gut. Ich fühle mich gut. In meiner Haut und ich habe so viel Lebensfreude, wie schon lange nicht mehr. Es gibt keine schlechten Gedanken, die mich runter ziehen. Ich bin motiviert und produktiv. Ich arbeite wie ein Tier und mein baldiger Umzug steht schon in einigen Wochen bevor. Ich kann es kaum glauben. Mein Roman, an dem ich schon länger arbeite, mit dem geht es jetzt richtig voran und ich bin schon ganz heiß drauf, diesen endlich zu veröffentlichen. Es juckt mich schon ganz in den Fingern.

The greatest Showman – Rezension

Seit einigen Wochen läuft der Film „The greatest Showman“ in den Kinos, in den Hauptrollen der Wolverine Star Hugh Jackman (49), der High School Musical Hottie Zack Efron (30), die unglaublich talentierte Michelle Williams (37) und die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Zendaya (21). Viel versprechend hört sich der Film an, mit solch einer Reihe an talentierten Schauspielern. Allein die erste Szene im Film – verspricht das dieser Film ein knaller wird. Hüpfend und tanzend ist Hugh Jackman voll zu Gange, im Hintergrund mit Feuer, Elefanten, Artisten und Rhythmen. Alles klingt so versprechend, doch vielleicht ist es ja nur der erste Eindruck.

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Eigentlich

Der Druck auf meiner Brust wird immer schlimmer

Denn ich mir den Kopf zuschlage wie immer

Mit Gedanken die mich um den Verstand bringen

Am liebsten würd ich von der nächsten Brücke springen

Der Druck wird immer mehr und mehr

Sodass mir das Atmen fällt schwer

Eigentlich sollte ich ja glücklich sein

Das bin ich auch ins Geheim

Was soll ich tun und was soll ich lassen?

Mit dem ganzen muss ich mich jetzt befassen

 

Verfasst am 03. Sep. 2017

I have a Dream: The man with the mask

Ich stand noch in der Küche. Es war schon bereits nach null Uhr. Ich trocknete noch das letzte Geschirr ab und räumte es in die Schränke. Ich hing das Handtuch auf und nahm eine Schüssel und lief mit ihr in den Hausflur. Da waren zwei Türen und ein Treppengeländer, eine Treppe führte nach oben auf den Dachboden und das andere nach unten in das Erdgeschoss. Ich öffnete die eine Tür, mir kam Dunkelheit entgegen, ich stellte die Schüssel ab und schloss diese dann auch wieder. Dann ging ich durch die andere Tür und trat somit in ein Schlafzimmer. Meine Mutter lag in dem vorderen Doppelbett, in dem Doppelbett neben ihr lagen meine Geschwister, schon schlafend. „Er saß schon da und wartete auf ihn.“, sagte meine Mutter. „Wo saß er?“, fragte ich. „In dem Raum. Da neben der Küche, hinter der Tür. Er sitzt und wartet auf ihn.“, sagte sie nun. Ich schaute sie an und schluckte schwer. Jetzt erinnerte ich mich. Als ich die Schüssel abstellte, herrschte Dunkelheit, doch es war eine vage Gestalt zu erkennen. Ein dürrer Mann saß da, seine Haare ganz unordentlich, hangen sie ihm ins Gesicht, die Augen ganz groß und der Körper ganz dürr, als würde er Drogen nehmen. Ganz abgemagert. Er sah nicht gesund aus. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken runter.

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Monatsrückblick August 2016

So, da ich es nicht so ganz geschafft hatte den Monatsrückblick am 31.August zu schreiben und zu veröffentlichen kommt dieser jetzt. Ich muss sagen der August ist wirklich prima verlaufen und ich bin mehr als Glücklich. Ein sehr großer Punket weshalb ich so glücklich bin ist wohl die Hochzeit meines Cousins, denn da habe ich den Jungen gesehen den ich womöglich wirklich sehr mag. Ich kannte ihn schon aus dem Kindergarten, aus dem Sprachkurs, aus der Grundschule und jetzt wo wir immer ins Berufskolleg fahren stand er auch immer da. Einmal hatte er sich neben mich an ein Geländer gelehnt. Hihi. Ja unnötig sich über sowas zu freuen. Auf der Hochzeit meines Cousins war er auch. Was für ein Zufall. Da ich es wusste war ich nicht sonderlich überrascht darüber gewesen, doch er schien etwas schockierd zu sein mich dort zu sehen. Wir saßen sogar an dem gleichen Tisch. Als dann alle anfing solangsam zu trinken hatte ich ebenfalls ein Pinnchen mit getrunken und wir haben zusammen angestoßen. Und da ich auch noch so verrückt nach tanzen bin, konnte ich es auf gar keinen Fall lassen mich richtung Tanzfläche zu bewegen. Und verdammt diese Blicke die er mir zu warf, brachten mich beinah um den Verstand. Immer wieder spührte ich seine intensive Blicke auf mir, wie er einen von oben bis unten abcheckte. Gott ich er hätte mich beinah nur mit seinen Blicken um den Verstand gebracht. Was ich jedoch echt schade fand war, dass wir nicht gesprochen hatten.

Auch als wir dann zur Schule fahren hatte er mich angegrinst und schaute mich die ganze Zeit an. Huh. Wirklich. Es sind so kleine Sachen über die ich mich freue, wobei ich mir dann so denke das ich doch total bescheuert sein muss. Was ich mich jedoch so frage ist, warum wir uns immer weider so über den Weg laufen? Ist das alles nur ein reine Zufall oder steckt mehr dahinter? Nun ja. Deshalb war der Monat AUgust für mich wohl ein sehr gelungener Monat, denn erneut spüre ich die ganze Zeit Glücksgefühle. Doch was meint ihr dazu? Ist das alles nur Zufall und vor allem was soll ich machen? Kommt das ganze nicht komisch?

Nun ich hoffe September wird genau so schön wie der August. 🙂

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