The greatest Showman – Rezension

Seit einigen Wochen läuft der Film „The greatest Showman“ in den Kinos, in den Hauptrollen der Wolverine Star Hugh Jackman (49), der High School Musical Hottie Zack Efron (30), die unglaublich talentierte Michelle Williams (37) und die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Zendaya (21). Viel versprechend hört sich der Film an, mit solch einer Reihe an talentierten Schauspielern. Allein die erste Szene im Film – verspricht das dieser Film ein knaller wird. Hüpfend und tanzend ist Hugh Jackman voll zu Gange, im Hintergrund mit Feuer, Elefanten, Artisten und Rhythmen. Alles klingt so versprechend, doch vielleicht ist es ja nur der erste Eindruck.

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Bist du da?

In letzter Zeit denke ich oft daran ob es Gott wirklich gibt. Ich sage nicht das ich ein super duper Gläubiger bin, aber ich gehe hin und wieder in die Kirche, trage auch eine Kreuzkette und bete bevor ich schlafen gehe – gelegentlich. Doch seit gestern geht mir diese eine Frage nicht mehr aus dem Kopf. Gibt es Gott?

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Vermisst

Mir geht es wunderbar komischerweise. Ich fühle mich wirklich gut in letzter Zeit, obwohl bei mir alles drunter und drüber geht. Ich bekomme immer wieder eine Absage nach der anderen was einen Job und eine Ausbildung angeht, die Sache mit diesem Typen nimmt mich doch nicht so mit wie ich gedacht hatte, ich habe meine beste Freundin mittlerweile seit Wochen nicht mehr gesehen und am Mittwoch habe ich meine Praktische Prüfung, dann werde ich meinen Führerschein in der Hand halten wenn alles gut läuft. Und doch trotz all dem fühle ich mich gut. Ich schreibe wieder mit einem Typen und wenn es so weiter geht dann sieht es nicht schlecht aus. Nicht nur das, ich habe auch wieder endlich Motivation gefunden an meinem Buch weiter zuschreiben. Gott das ich bei all dem wirklich so ruhig bleiben kann und mich so gut fühle ist wirklich befremdlich. Woran das liegt – kann ich selber nicht erklären, doch ich finde es gut. Ich finde es gut mich wieder so zu fühlen, dieses Gefühl sorgenlos, glücklich und fröhlich zu sein habe ich vermisst. Ich habe es wirklich vermisst.

Eigentlich

Der Druck auf meiner Brust wird immer schlimmer

Denn ich mir den Kopf zuschlage wie immer

Mit Gedanken die mich um den Verstand bringen

Am liebsten würd ich von der nächsten Brücke springen

Der Druck wird immer mehr und mehr

Sodass mir das Atmen fällt schwer

Eigentlich sollte ich ja glücklich sein

Das bin ich auch ins Geheim

Was soll ich tun und was soll ich lassen?

Mit dem ganzen muss ich mich jetzt befassen

 

Verfasst am 03. Sep. 2017

Katastrophales Treffen

Nun habe ich fünf Monate frei. Ich habe meine Prüfungen hinter mir, bekomme am nächsten Freitag meine Ergebnisse und dann „Adios Amigos“. Am 1. Oktober fängt meine Ausbildung an, wie ich ja wahrscheinlich schon einmal erwähnt hatte, doch meine Veränderungen möchte ich nicht in diesem Beitrag erläutern, denn es geht um was ganz anderes. Ich hatte mich nun seit Wochen nicht mehr mit meiner besten Freundin getroffen gehabt, nicht mehr mit ihr gequatscht und hätte es auch höchstwahrscheinlich genauso lange nicht gemacht. Auf der einen Seite war es schön sie wieder zu sehen, auf der anderen jedoch wiederum nicht.

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Irrtum

Der Kloß der sich im meiner Kehle gebildet hat ich tue runter schlucken,

Ich mit starrem Blicke an die Decke tue gucken.

Die Augen vom Schlafen ganz schwer,

Ja, der Schlaf fehlte mir sehr.

Denn wieder lag ich einmal wach diese Nacht,

Denn schlaffen konnte ich nicht unter dem Krach,

Den meine Gedanken machten,

Das was sie wollten und mich um den Verstanden brachten.

Denn laut waren diese als alles andere,

Denn nicht nur gute sondern auch schlechtere,

Gedanken waren dabei,

Die mich machten zum Weichei,

Dabei wünschte ich mir nur meinen Kopf frei,

Denn dies nicht so einfach zu sein sei.

Lustlos und erschöpft stand ich vom Bette auf,

Und ging auf den Spiegel zu und schaute rauf.

Schwarze Schatten hatte ich unter den Augen,

Und ich diese versuchen werde zu über schminken im Glauben,

Das man sie nicht sehen wird,

Doch der erste Eindruck irrt.

 

Verfasst am 05. Dez. 2016

Keine Zeit, aber trotzdem tue ich es. 

Letzte Nacht habe ich mal wieder gar nicht geschlafen. Ich lag wach im Bett und das einzige was ich mal wieder im Kopf hatte war er. Auch tagsüber habe ich nur ihn im Kopf, vor allem wenn ich ihn dann morgens sehe, dass kann ich mir im Moment gar nicht erlauben, denn ich schreibe eine Klausur nach der anderen.  

Meine Gedanken sind nur bei ihm, denn das ganze verunsichert mich und bringt mich total durcheinander. Ich weiß nicht wo vorne und hinten ist. Was ich tun soll oder ob ich es sogar komplett lassen sollte. Die letzte Woche hatte ich ihn wieder am Freitag gesehen. Er war am Bahnhof einfach an mir vorbeigegangen, den Blick angestrengt nach vorne gerichtet ist er gegangen. Als ich dann oben ebenfalls am Bahnsteig stand, stand er da und schaute die ganze Zeit rüber. Weder hat er gelächelt noch irgendwelche Anstalten gemacht ein einfaches „Hi“ von sich zu geben. Er hatte die ganze Zeit einfach nur geguckt. Unsere Blick trafen sich immer wieder und wieder und wir schauten uns einfach an. Dann als der Zug kam sind wir eingestiegen. Er war hinter mir gewesen und ich hatte den Blick abgewendet, da ich keine Ahnung hatte wie ich mich verhalten sollte als er mich dann wieder anschaute. Schreiben tun wir auch nicht mehr, da ich Angst habe ihn erstens zu nerven, zweitens ich ihn ständig anschreibe und er es kein einziges Mal gemacht hat außer abzusagen da der auf eine Party nicht kommen konnte und drittens das ich davor Angst habe das die Familie davon erfährt das ich ihn anschreibe oder Kontakt suche. Ständig schaut er mich an, mit diesem unglaublich intensiven Blick welcher einen von oben bis unten mustert, lächelt mich hin und wieder total breit an wenn er mich sieht, sodass er komplett am strahlen ist. Und vor allem versucht immer irgendwie mit seinen Freunden in meiner Nähe  zu sein. 

Gott mein Kopf bekommt zu viel. Was soll ich verdammt nochmal machen? Ich mag ihn wirklich wirklich sehr.