The First week

Die erste Woche verstrich meiner Meinung nach wirklich schnell. Aus nichts anderem als Möbel aufbauen und Kisten hin und her schleppen bestand diese hauptsächlich.

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Es ist der letzte Tag in meiner alten Wohnung. In meiner alten Stadt. In meinem alten Leben.

Morgen wird ein neues Kapitel aufgeschlagen, in einer neuen Stadt, in einem neuen Haus und in einem neuen Leben.

The greatest Showman – Rezension

Seit einigen Wochen läuft der Film „The greatest Showman“ in den Kinos, in den Hauptrollen der Wolverine Star Hugh Jackman (49), der High School Musical Hottie Zack Efron (30), die unglaublich talentierte Michelle Williams (37) und die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Zendaya (21). Viel versprechend hört sich der Film an, mit solch einer Reihe an talentierten Schauspielern. Allein die erste Szene im Film – verspricht das dieser Film ein knaller wird. Hüpfend und tanzend ist Hugh Jackman voll zu Gange, im Hintergrund mit Feuer, Elefanten, Artisten und Rhythmen. Alles klingt so versprechend, doch vielleicht ist es ja nur der erste Eindruck.

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I have a Dream: The man with the mask

Ich stand noch in der Küche. Es war schon bereits nach null Uhr. Ich trocknete noch das letzte Geschirr ab und räumte es in die Schränke. Ich hing das Handtuch auf und nahm eine Schüssel und lief mit ihr in den Hausflur. Da waren zwei Türen und ein Treppengeländer, eine Treppe führte nach oben auf den Dachboden und das andere nach unten in das Erdgeschoss. Ich öffnete die eine Tür, mir kam Dunkelheit entgegen, ich stellte die Schüssel ab und schloss diese dann auch wieder. Dann ging ich durch die andere Tür und trat somit in ein Schlafzimmer. Meine Mutter lag in dem vorderen Doppelbett, in dem Doppelbett neben ihr lagen meine Geschwister, schon schlafend. „Er saß schon da und wartete auf ihn.“, sagte meine Mutter. „Wo saß er?“, fragte ich. „In dem Raum. Da neben der Küche, hinter der Tür. Er sitzt und wartet auf ihn.“, sagte sie nun. Ich schaute sie an und schluckte schwer. Jetzt erinnerte ich mich. Als ich die Schüssel abstellte, herrschte Dunkelheit, doch es war eine vage Gestalt zu erkennen. Ein dürrer Mann saß da, seine Haare ganz unordentlich, hangen sie ihm ins Gesicht, die Augen ganz groß und der Körper ganz dürr, als würde er Drogen nehmen. Ganz abgemagert. Er sah nicht gesund aus. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken runter.

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[Blogroman] I belong to a Soldier #2

Es herrschte eine sehr unangenehme und angespannte Atmosphäre im Wohnzimmer. Ich saß auf der Couch neben meiner Mutter. Dieser Junge saß gegenüber mir.

„Also….“, fing Isabelle an. „Wann wollt ihr denn zu uns kommen?“, fragte Joseph und lächelte verschmitzt. „Nun wir haben die Tickets bereits. Der Flug würde dann morgen um 9:00 Uhr stattfinden.“, sagte mein Vater, der neben meiner Mutter saß. „Wohin geht es denn?“, fragte ich jetzt gespannt. „Nach Kalifornien.“, antwortete meine Mutter auf meine Frage. „Keine Sorge. In Kalifornien, gibt es super Hochzeitsplaner. Die haben schon die perfekte Hochzeit organisiert.“, sagte Isabelle und lächelte mich sehr freundlich an. „Verzeihung, aber ich verstehe nicht ganz. Welche Hochzeit bitte?“, fragte ich verwirrt und schaute meine Eltern, ebenso wie die Eltern des Jungen an. „Ja, was das angeht wollten wir dir es schon vorhin erzählen….“, fing mein Vater an. „Du wirst denn wundervollen Adam, hier, heiraten.“, führte meine Mutter fort und zeigte mit ihrer Hand auf den Jungen, der also Adam hieß, wie ich gerade erfahren habe. „Hahahahah.“, fing ich an zu lachen, doch bemerkte das irgendwie niemand anders lachte. „Das ist doch ein Scherz.“, sagte ich jetzt unsicher und schaute meine Eltern verzweifelt und bittend an. Hoffentlich war das bloß ein Scherz. „Das ist kein Scherz.“, sagte meine Mutter ernst. Unglaubwürdig und mit offenem Mund schaute ich sie an. „Nein.“, sagte ich zu ihr. „Das glaub ich dir nicht.“ „Doch Schatz das ist die Wahrheit.“, mischte sich jetzt mein Vater ein. „Das-Das-Das glaub ich euch nicht.“, sagte ich und schüttelte den Kopf. Dabei ließ ich meinen Blick zu Isabelle und Joseph wandern, die lächelnd nickten. Adam hingegen interessierte das nicht besonders viel, denn er tippte auf seinem Handy herum. „Ihr macht doch Scherze.“, sagte ich und schüttelte den Kopf, denn ich bin mir sicher das meine Eltern nur einen Scherz machen. „Boah. Hörst du jetzt mal auf rum zu heulen! Du heiratest mich und jetzt halt bloß die Fresse.“, schrie Adam mich an. In mir sammelte sich die Wut und die Trauer an. „Wie sprichst du eigentlich mit mir. Was denkst du wer du bist.“, schrie ich zurück und war wütender denn je. „Ich bin Adam White. Ein Millionär und ehemaliger Soldat. Ich habe mehr in meinem Leben erreicht als du je erreichen wirst.“, schrie er arrogant. Erst jetzt fielen mir einige Narben auf. Die an seiner Augenbraue zum Beispiel oder die an seinem Hals. Doch eins wunderte mich. Seine Eltern, unternahmen rein gar nichts. Sie sagten nichts dazu, dass mich Adam so anschrie. Meine wären schon längst ausgerastet, doch auch sie waren ruhig. „Du hast trotzdem nicht das recht mit mir so zu sprechen.“, schrie ich und stand auf. Ich lief die Treppe hoch und dann in mein Zimmer. Ich konnte es nicht fassen. Zwangsheirat!? Hatten meine Eltern einen komplett Schaden oder was ging mit denen Falsch!? Ich hätte nie gedacht das sie so weit gehen würden. Das verletzte mich zu tiefst. Vor allem saßen sie da und erzählten das alles, als wäre es nichts. Als wäre es das normalste auf der Welt, dass man einen wild fremden Menschen einfach so heiratet. Haben die irgendwas genommen? Sie können doch nicht von mir verlangen, dass ich einfach jemand wild fremdes heirate.

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Was meint ihr zu dem Kapitel? 😮

Monatsrückblick Juli 2016


Wenn ich an die letzten 30 Tage denke, denke ich an höhen und tiefen. An gute und schlechte Sachen und bin mir auch nicht wirklich sicher wie ich den Monat einordnen soll eher ins Negative oder ins Positive.

Die ersten zwei Wochen hatte ich damit zu kämpfen ausgenutzt zu werden. Obwohl alle meine Freunde Ferien hatten musste ich arbeiten und das auch noch fast den ganzen Monat. Da dann auch noch meine damalige Stationsleitung so nett war hatte sie mich am Wochenende arbeiten lassen und ich hätte dann gearbeitet: Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag frei, dann Freitag, Samstag, Sonntag und Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Das sind ins gesamt fast acht Tage am Stück gewesen. Nur super das ich Minderjährig bin, denn da ich unter dem Jugendschutzgesetz stehe darf ich nicht einmal sieben Tage komplett am Stück arbeiten. Nun denn, habe ich mich natürlich bei ihr beschwert und gesagt das ich das auf gar keinen Fall tun werde. Denn wie schon gesagt ich bin Minderjährig, ich bekomme nur 100 €, arbeite fast neun stunden pro Tag, sogar länger als die Krankenschwestern und bin eine Person für alles. Zum Glück konnte ich am Ende noch aushandeln das ich zwischen durch frei bekomme, musste dann jedoch trotzdem am Wochenende arbeiten was mich mega aufgeregt hat weil mein bester Kumpel 18 wurde, ich erstens nichts richtig trinken konnte und zweitens ich auch vor allem früh gehen musste da ich am nächsten Tag wieder um 5:00 Uhr schon auf den Beinen war. Aber der Oberhammer war dann auch die Party, außer nur herum zu sitzen und Shisha oder Zigaretten zu rauchen wurde nichts gemacht. Dann auch noch diese laute und abnormal schlechte Musik brachte einem Kopfschmerzen und dann war ich doch irgendwo froh gewesen das ich früher gegangen bin.

Vor allem diesen Monat mit meiner besten Freundin, mit der ich mich immer mehr in die Haare bekomme wurde es auch nicht besser, denn nach der Party hatte ihr FReund sie doch ernsthaft alleine durch die Dunkelheit um schätzungsweise 1:00 Uhr nachts alleine gehen lassen. Total aufgewühlt kamen wir dann bei mir an- es war nicht sonderlich weit denn mein Kumpel wohnt praktisch eine Straße weiter- hatte ich meine Mutter gebeten sie nach Hause zu bringen. Und dann kam der Oberhammer ihr bescheueter Freund kommt auch noch in dem Moment als meine Mutter das Auto rausfährt und da musste sie ihn und meine beste Freundin doch ernsthaft fahren. Ich hatte diesem ekelhaften, arroganten und selbstverliebten Typ am liebsten die Eingeweide eigenhändig entfernt. Gott wie ich ihn nicht ausstehen kann.

Als ich dann die schreckliche Party und die restlichen fünf Tage einigermaßen überlebt hatte war ich froh, denn ich war frei. Ich hatte mein ganzes Jahr Praktikum hinter mir und war wirklich mehr als erleichtert. Worauf ich auch wirklich stolz bin ist das ich diesen Monat es geschafft habe ein bisschen mehr auf meinem Blog zu posten und vor allem auch ein bisschen mehr auf Wattpad zu schreiben an meinen Geschichten. Ich habe auch wieder nach langer Zeit Bücher  gelesen  und muss echt sagen das ich es vermisst hatte, in eine vollkommen andere Welt unterzutauchen. Ich habe vor allem wieder angefangen ins Fitnessstudio zu gehen und ich bin wirklich mehr als glücklich darüber, denn dieses Gefühl wenn deine Muskeln anfangen zu zittern währenddessen du die Gewichte stemmst oder am nächsten Tag der Muskelkater. Ja ich weiß einige würden sich sogar genau über das beschweren, aber ich liebe das einfach so abartig sehr.

Zum anderen habe ich auch noch mein Zeugnis bekommen und ich muss sagen ich bin zufrieden damit den Umständen entsprechend ich dachte nämlich es wird eine totale Katastrophe. Doch falsch gedacht.

Im Großen und Ganzen kann ich eigentlich jetzt wo ich mir den Beitrag durch lese sagen das der Monat eigentlich gar nicht mal so schlecht verlaufen ist und das ich auch vor allem viele Dinge, die ich mir vorgenommen hatte erfüllt habe. Nun hoffe ich auch das der nächste Monat genauso erfolgreich wird und ich meine Dinge die ich mir vorgenommen habe in die Tat umsetzten kann.

Denn zum einen habe ich mir vorgenommen meinen Blog auf dem laufenden zu halten, auf Wattpad meine Geschichten weiter zu schreiben, erneut einige Bücher zu lesen und dann die Hochzeit meines Cousins einigermaßen zu überleben. Und sich auch ausruhen und die Ferien genießen und somit neue Energie für die Schule zu tanken.

Schluss jetzt mit der Vergangenheit und denken wir mal an die Zukunft an das hier und jetzt und freuen uns auf den August.

 

Buchrezension: Gossip Girl

«Luxus, Partys, Skandale – Gerüchte.

Willkommen in einer Welt, in der alles geht und nicht unmöglich ist. Willkommen in der Welt von GossiP.Girl.

serena ist zurück. ihr Haar ist länger. heller. der unergründliche blick ihrer augen zeugt von wohl gehüteten geheimnissen… wenn wir nicht aufpassen, wird serena unsere lehrerinnen um den finger wickeln, wird genau das kleid haben, in das wir nicht reinpassen, sich die letzte olive schnappen, campari auf unseren perserteppisch verschütten, unseren brüdern und freunden die herzen brechen – kurz, uns das leben versauen und allen maximal schlechte laune machen.

Ich werde sehr genau zusehen. Uns allen zusehen. Es liegt ein wildes und wüstes jahr vor uns. Ich kann es riechen.

Kuss

GossiP.Girl »

So heißt es ihm Buch. Ich war wirklich gespannt gewesen wie das Buch ist, da ich schon vor Jahren einmal die Serie angefangen hatte zu gucken, so war ich wirklich begeistert von dem ersten Teil. Ich muss sagen ich habe mich sofort in das Buch hineinversetzen können und verschlang es förmlich, denn dieses Buch fesselte mich mehr als alles andere, so hatte ich dies auch in kürze durch gehabt.

Das Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen und ich werde mir auch sicherlich noch die darauffolgenden Teile holen.

Buchrezension: The Originals

«Klaus, Elijah und Rebekah – die Ersten, die Ursprünglichen, THE ORGINALS!

Sie wollten für immer und ewig zusammenhalten. Doch die Ewigkeit ist voller gefährlicher Leidenschaften und blutiger Verlockungen…

New Orleans 1722: Die Vampir- Geschwister Klaus, Elijah und Rebekah hoffen, hier eine neue Heimat zu finden. Doch die dort herrschenden Werwölfe und Hexen sind nicht bereit, ausgerechnet Vampiren Platz zu machen. Dank Elijahs Verhandlungsgeschick haben die Geschwister jedoch bald die Sympathien der Stadt auf ihrer Seite- bis eine gefährliche Leidenschaft alles zu zerstören droht….»

So steht es im Klappentext. Zu Anfang dachte ich mir was für eine tolle Geschichte, doch als ich dann anfing zu lesen stellte sich diese als langweilig heraus. Ich musste ich oft durch die ersten wichtigen Kapitel kämpfen und immer wieder damit gekämpft das Buch gleich nicht wieder weg zu legen, doch kurz vor dem Ende wurde es wirklich spannend und ich hatte das Ende dann doch schneller als gewollt durch gehabt. Im Großen und Ganzen kann ich sagen das das Buch wirklich gut geschrieben ist, man bekommt aus jeder Sicht von den Hauptpersonen her, einen Standpunkt mitgeteilt und kann sich auch so besser in die Personen hineinversetzen, jedoch muss ich daran kritisieren das das Buch am Anfang sehr fade war und erst zum Ende hin wirklich spannender wurde. Weiter empfehlen würde ich es auf jeden Fall für The Originals Fans aber sonst auch nicht. Jedoch werde ich mir den zweiten Teil dieser Reihe auf jeden Fall holen, da ich wirklich gespannt bin wie es mit den Ur-Vampir Geschwistern weiter geht.

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